bestehende Finanzierung optimieren

Sie haben schon eine (Immobilien)­Finanzierung und die Sollzinsbindung Ihres Darlehens endet bald?

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Dann erst einmal herzlichen Glückwunsch. In der Regel sind Ihre seinerzeit vereinbarten Zinsen zum Teil deutlich höher als das im historischen Niedrigzinsumfeld heute der Fall ist. Das heißt Sie können heute in der Regel günstiger Kredit aufnehmen.

Jetzt ist es höchste Zeit sich nach einer Anschlussfinanzierung umzuschauen.

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ANSCHLUSS­FINANZIERUNG

Was ist eine Anschlussfinanzierung?

Betrachten Sie Ihre Finanzierung wie ein Fußballspiel. Hier gibt es eine erste und eine zweite Halbzeit. Die erste Halbzeit ist die erste Zinsbindungsphase. Hier haben Sie mit Ihrer Bank eine Sollzinsbindungsdauer vereinbart. Nach dieser Zeit läuft Ihr festgeschriebener Zins (den Sie an die Bank zahlen) ab. Bedauerlicherweise ist in der Regel am Ende dieses Zeitraums Ihr Kredit aber noch nicht vollständig zurückgezahlt.

Es besteht somit noch eine sogenannte Restschuld zum Ende der Zinsbindung, also die zweite Halbzeit. Kurz gesagt, Sie unterschreiben bei der Hausbank, oder einem anderen Kreditinstitut einen Vertrag für die zweite Spielhälfte – die Anschlussfinanzierung.

Welche Varianten der Anschlussfinanzierung gibt es?

Prolongation:

Ihre bisherige Hausbank ist verpflichtet Ihnen spätestens drei Monate vor Ablauf der Zinsbindung ein sogenanntes Prolongationsangebot zu unterbreiten. Bei einer Prolongation bietet Ihnen das Institut im Regelfall eine Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten für die Anschlussfinanzierung.

Hier müssen Sie sich nur noch für eine Variante entscheiden, unterschreiben und die Anschlussfinanzierung ist unter Dach und Fach. Wenn Sie zufrieden sind mit Ihrer bisherigen Hausbank können Sie einfach das Prolongationsangebot annehmen. Bitte beachten Sie aber, in aller Regel bleiben Kunden einem Unternehmen treu. Mit diesem Wissen unterbreitet Ihnen ihr bisheriges Kreditinstitut auch ein Angebot mit Konditionen. Diese sind in der Regel wesentlich günstiger als die der auslaufenden Zinsfestschreibung (aufgrund des aktuell historischen Zinstiefs). Allerdings zeigt sich, dass die Zinsen im Falle einer Prolongation oft deutlich schlechter ausfallen, als wenn man zu einem anderen Darlehensgeber wechselt. Wir prüfen gerne gemeinsam mit Ihnen, ob sich ein Wechsel zu einem anderen Institut lohnt.

Umschuldung:

Vereinfacht: Bei einer Umschuldung wechseln Sie das Kreditinstitut. Es wird also ein neuer Kreditvertrag mit einer anderen Bank geschlossen. Zwar bedeutet eine Umschuldung immer auch einen größeren Aufwand und ist mit zusätzlichen Kosten wie bspw. Grundbuchkosten verbunden, aber sie lohnt sich fast immer. Da die Ersparnis oft mehrere tausend Euro beträgt, lohnt ein Vergleich durch unsere Finanzierungspezialisten. Die 4wändekanzlei hilft Ihnen hier sehr gerne.

Gemeinsam ans Ziel – bestens beraten!

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